Ansaugbrücke Einspritzdüsen
VW hat mich nicht enttäuscht und die neue Ansaugbrücke war da. Eigentlich wollte ich eine Ansaugbrücke ala Ross Machine Racing fahren jedoch find ich da u.a. die Preise völlig überzogen. Die Ansaugbrücke stammt aus einem Sharan 1.8T und hat die Drosselklappe auf der Fahrerseite welches mir sehr wichtig war aufgrund der geplanten Ladeluftverrohrung.
Hier findet ihr von uns noch eine Übersicht zu verschiedenen 1.8T Ansaugbrücken.
Zudem sollten meine bereits gekauften Einspritzdüsen da auch reinpassen - und das tun sie. Und weiter sollte sie auch die großen Ansaugkanäle wie der AEB Kopf sie ebend hat besitzen. Auch erfüllt - somit 3 Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Zudem denke ich das die Brücke in Verbindung mit meinem GT28RS ausreichend ist. Sollte später doch nochmal ein größerer Lader Einzug finden kann man da immer nochmal drüber nachdenken.
Hier die 4 Jungs von der Tankstelle. Es handelt sich dabei um die 440ccm grünen Boschdüsen die später für ausreichend Kraftstoff sorgen sollen.
Die Einspritzdüsen haben schonmal den späteren Platz eingenommen. Leider hat meine Einspritzdüsenleite nicht so gepaßt wie ich es erhofft hatte. Somit muss ich da noch was anderes suchen.
Leider kann man es schlecht erkennen, jedoch schließt die Ansaugbrücke ziemlich sehr genau mit dem Kopf auf der linken Seite ab. Somit wirft dies meine geplante Ladeluftverrohrung auch nicht mehr durcheinander. Die Ansaugung soll am ursprünglichen Platz auch ihren Platz finden und die Druckseite vom Lader soll wie beim BAM oder AGU von hinten her links am Motor vorbeilaufen.
Zudem erkennt man die bereits montierte Drosselklappe mit mechanischer Betätigung.
Langsam aber sicher erkennt man wieder das es mal ein Motor werden soll.
Den Motor muss ich auch noch einmal probeweise reinhängen um mir nochmal genau anschauen zu können wieviel Platz nun wirklich für die Ölrücklaufleitung zwischen der Antriebswelle und Block vorhanden ist.
Ich hab es dann doch noch zur Hydraulikbude geschafft und mir wurde wieder prompt geholfen. Nun steht der Ölrücklauf so wie ich es mir vorgestellt hatte. Das Öl kann gut ablaufen und es ist genügend Platz zur Antriebswelle.
Dann wurden noch die Antriebswellen Getriebeseitig fertig gestellt und der Motor sollte nun an seinem Platz bleiben.









